Über uns

Wer wir sind und warum wir tun, was wir tun …

Der Betrieb

Wir sind ein landwirtschaftlicher Familienbetrieb, der bereits seit mehr als sieben Generationen von und mit der Landwirtschaft seinen Lebensunterhalt bestreitet.

Im Laufe der Jahre hat sich der Betriebsschwerpunkt Richtung Ackerbau verlagert, in dem die Kartoffeln und Zwiebeln einen besonderen Stellenwert einnehmen.

Seit über 90 Jahren werden bei uns im Betrieb Kartoffeln angebaut. In den vergangenen Jahrzehnten wurde in Zusammenarbeit mit renommierten Firmen und Beratungsorganisationen (u. a. Grimme, KTBL u. v. m.) immer wieder an schonender Aufzucht, Ernte, Lagerung, Aufbereitung usw. gearbeitet. Dabei ist deutlich geworden, dass das Wissen über Boden, Pflanzen und Wettereinflüsse, welches seit Generationen bei uns weitergegeben wird, unverzichtbar ist und uns zu Fachleuten macht. Der Betrieb und seine Belange sind wie ein Familienmitglied.

***An dem Ort zu leben, an dem man arbeitet, macht jeden Tag zu etwas Besonderem.***

Alle Arbeitsschritte – von der Bodenvorbereitung bis zur Ernte – werden von uns und unserem Team selbst ausgeführt. Das daraus entstehende Gefühl für die Pflanzen, Boden, Wetter und Witterungseinflüsse ist erfahrungsgemäß eines der Kriterien für gute Qualität.

Video: Saatkartoffeln pflanzen bzw. legen in einem Arbeitsgang; Boden krümeln und düngen; Pflanzkartoffeln legen und beizen, Reihen häufeln

Das Team

Das „Stamm-Team“ besteht aus vier Festangestellten und drei Teilzeitkräften. In der Erntezeit bekommen wir zusätzliche Unterstützung von Saisonarbeitskräften. Seit dem Jahr 2016 sind wir ein anerkannter Ausbildungsbetrieb.

“Einer für alle und alle für einen!” – Jeder bei uns hat seine ganz eigenen Stärken, die er in die tägliche Arbeit einbringt. Wir sind froh und dankbar, dass wir uns immer auf unser tolles Team verlassen können.

Fingerspitzengefühl …

Damit die Kartoffeln und Zwiebeln einen optimalen Start haben und gut versorgt in bzw. durch ihre Vegetationszeit gehen, bedarf es eines engmaschigen Qualitätsmanagements – das sind Erfahrung, regelmäßige Bestandskontrollen sowie kontrollierter Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, Dünger und Beregnung.

Warum konventionell? – Pflanzenschutz heißt nicht Gift!

In den kommenden Zeilen widmen wir uns den Pflanzenschutzmitteln (PSM), die bei unserer konventionellen Bewirtschaftung zum Einsatz kommen.

Da wir stets von und mit der Natur und ihren Witterungseinflüssen leben und arbeiten, machen wir uns natürlichen und/oder synthetischen Pflanzenschutz zunutze. Zum natürlichen Pflanzenschutz gehören unter anderem die Qualitätsberegnungen. Mit ihnen wird die Bildung von Schorf verhindert und auch „Fraßschäden“ von ubitären Insekten, wie z. B. Drahtwürmer. Bei einigen Schadinsekten bedarf es jedoch einer begrenzten Auswahl an synthetischen PSM.

Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass Pflanzenschutzmittel nach dem Prinzip “so viel wie nötig – so wenig wie möglich” einzusetzen sind. Sie dienen bei uns im Betrieb der Gesunderhaltung der Pflanzen und führen somit zu einer guten Qualität der produzierten Lebensmittel.

Um sicherzustellen, dass hierbei nachhaltig und verantwortungsbewusst gegenüber Natur und Umwelt produziert wird, nehmen wir regelmäßig an Kontrollen der Qualitätssicherheit und Fortbildungen teil. Durch Empfehlungen der Landwirtschaftskammer und Auflagen der Ministerien für Landwirtschaft sowie Umwelt- und Verbraucherschutz, wie z. B. Anwendungszeitraum, Anwendungsbestimmungen und die langjährige Erfahrung im Umgang mit PSM machen es möglich, dass Ressourcen optimal genutzt werden sowie eine lückenlose Kontrolle und Rückverfolgbarkeit gewährleistet werden können.

*** “Landwirtschaften” – heißt in Generationen denken.***